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Kinderfreundliches Wettingen

Die Gemeinde Wettingen wurde Ende 2017 von UNICEF als kinderfreundliche Gemeinde ausgezeichnet. Für diese Zertifi-zierung wurde ein Massnahmenplan mit 17 kleineren und grösseren Projekten für Kinder und Jugendliche erarbeitet, welche seither sukzessiv umgesetzt werden.

Damit Wettingen Ende 2017 von der UNICEF als „kinderfreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet werden konnte, wurde ein Massnahmenplan mit 17 kinderfreundlichen Projekten erarbeitet. Nach zwei Jahren Umsetzungsphase wurde diesen Herbst ein entsprechender Zwischenbericht erstellt. Eine UNICEF-Vertretung besuchte Wettingen für eine Zwischenevaluation, welche sehr positiv ausfiel. Philippe Rey, als Gemeinderat für die Umsetzung verantwortlich, findet es wichtig, das Thema Kinderfreundlichkeit auf die Agenda zu setzen. „Kinder und Jugendliche sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Sie sollen angehört, ernstgenommen und zur Partizipation motiviert werden.“

Zu den kinderfreundlichen Massnahmen gehören grössere Projekte wie zum Beispiel die offene Turnhalle am OpenSunday, eine Spielplatzkarte von Wettingen oder der Aufbau eines Kinder- und Jugendparlamentes. Auch kleinere Projekte der Kinderanimation, ein Kinderbriefkasten oder das Bekanntmachen vom Ideentopf wurden erfolgreich umgesetzt.

Kreative Lösungen

Manchmal ist es schwierig, die nötige Finanzierung für die einzelnen Projekte zu finden. Doch auch da gibt es positive Beispiele: Wettingen erhielt dieses Jahr eine Spende von einer Privatperson und wird damit den Kindern und Jugendlichen im Sommer 2020 beim Schulhaus Altenburg einen mobilen Pumptrack zur Verfügung stellen können.

Hintergrund der Initiative „kinderfreundliche Gemeinde“

Die UN-Kinderrechtskonvention legt die Rechte der Kinder fest. Sie ist das erfolgreichste und am häufigsten ratifizierte völkerrechtliche Übereinkommen. Die Schweiz ist ihr im Jahr 1997 beigetreten. Gemäss dieser Konvention haben Kinder – definiert als bis 18-Jährige – ein Recht darauf, angemessen versorgt, gefördert und geschützt zu werden und sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Die Mitgliedstaaten werden aufgerufen, das Kindeswohl vermehrt in den Blickpunkt der kommunalen Politik zu rücken.



Datum der Neuigkeit 25. Nov. 2019


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