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Bergdietikon schliesst sich dem Regionalen Bevölkerungsschutz Wettingen-Limmattal an

Die ZSO Wettingen-Limmattal beabsichtigt, ab 1. Januar 2017 die Aufgaben des Zivil- und Bevölkerungsschutzes auch für die Gemeinde Bergdietikon zu erbringen.

Seit 1. Januar 2014 ist der Regionale Bevölkerungsschutz Wettingen-Limmattal gestützt auf einen Gemeindevertrag für das Gebiet der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos zuständig.

Die Gemeinde Bergdietikon war bis anhin bei der ZSO Dietikon angeschlossen. Diese Zusammenarbeit wurde in einem Staatsvertrag zwischen den Kantonen Aargau und Zürich geregelt. Ein Zusammengehen mit dem Regionalen Führungsorgan Dietikon war indes nicht möglich, da das Zürcher und das Aargauer System nicht vergleichbar sind. Das führt dazu, dass sich die Gemeinde Bergdietikon einer „taktgebenden“ Zivilschutzorganisation anschliessen muss, um damit den Zugang zum Regionalen Führungsorgan des Kantons Aargau zu erhalten.

Die ZSO Wettingen-Limmattal beabsichtigt daher, ab 1. Januar 2017 die Aufgaben des Zivil- und Bevölkerungsschutzes ebenfalls für die Gemeinde Bergdietikon zu erbringen. Damit sind auch beim Bevölkerungsschutz alle Gemeinden des Kreises 2 des Bezirks Baden vereint. Die Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz des Kantons Aargau befürwortet diesen Schritt ebenfalls.

Dem Kostenteiler für die Tragung der entstehenden Gesamtkosten der Zivilschutzorganisation Wettingen-Limmattal liegen einvernehmlich die jeweils aktuellen Einwohnerzahlen zugrunde.

Die Nettoausgaben für das Jahr 2017 belaufen sich für die Zivilschutzorganisation Wettingen-Limmattal und das Regionale Führungsorgan Wettingen-Limmattal zusammen auf Fr. 818’150.00. Die Pro-Kopf-Ausgaben betragen damit durchschnittlich Fr. 15.98 pro Jahr. Ähnlich grosse Organisationen im Kanton Aargau bewegen sich rund 30 % höher, also bei ca. Fr. 20.00 pro Kopf und Jahr.

Datum der Neuigkeit 15. Aug. 2016


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