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Die Schulsozialarbeit soll ausgebaut werden

Mit der Erhöhung von 1.5 auf 2.3 Stellen soll die Schulsozialarbeit so ausgebaut werden, dass sie langfristig den Anforderungen und Bedürfnissen gerecht wird.

Mit Schuljahresbeginn 2002/2003 wurde im Rahmen einer Pilotphase in Wettingen die Schulsozialarbeit eingeführt. Vorerst beschränkte sich die Tätigkeit der Schulsozialarbeiterin auf die Schulhäuser Altenburg und Zehntenhof. Nachdem der Einwohnerrat im Jahr 2004 die definitive Einführung der Schulsozialarbeit beschlossen hat, wurde das Stellenpensum von 0.8 auf 1.5 Stellen erhöht und eine zusätzliche Schulsozialarbeiterin angestellt. Somit konnten in der Folge auch die weiteren Schulkreise betreut werden.

Mit dem nun geplanten Vollausbau wird es möglich sein, Eltern und Lehrpersonen noch besser zu betreuen und neu auch die Kindergärtnerinnen zu begleiten. Zusätzlich wird auch die HPS einbezogen werden. Zudem wirkt die Schulsozialarbeit bei der Schulentwicklung mit und unterstützt die Schulpflege bei der Umsetzung des Präventionskonzeptes. Weiter kann das bereits gut funktionierende Netzwerk mit Schulpflege, Schulleitungen, Sozialdienst, Jugendsachbearbeiter der Polizei, Jugendarbeit, Beratungsstellen, Elternvereinigungen usw. optimiert werden.

Der Vollausbau beinhaltet die Erhöhung des Stellenplans von 1.5 auf 2.3 Stellen. Die Umsetzung soll bereits per Schuljahresbeginn 2009/2010 erfolgen, weshalb der Gemeinderat gleichzeitig mit der Erhöhung des Stellenplans einen Zusatzkredit von Fr. 50'000.00 für Lohnkosten und Sachaufwand beantragt.

Gemeinderat und Schulpflege halten die beantragte Erhöhung als in jeder Hinsicht ausgewiesen. Sie sind gleichzeitig der Auffassung, dass damit der Vollausbau erreicht ist.

Die Schulsozialarbeiterinnen betreuen heute je drei Schulkreise. Dazu gehört das Angebot von Einzel- und Gruppenberatungen für je 1'000 Kinder und Jugendliche. Auch mehr und mehr Eltern nutzen das Angebot der Schulsozialarbeit für Erstberatungen in Erziehungsfragen. Die Schulsozialarbeit steht in enger Vernetzung mit den inner- und ausserschulischen Fachstellen und wirkt in ihrem Handeln präventiv.

Datum der Neuigkeit 26. Feb. 2009


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