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Anfänge Staatlicher Organisation

 

Im fränkischen Reich gehörte unsere Gegend anfänglich zum Thurgau (daran erinnert noch der Name Turgi), dann nach dessen Aufteilung zum Zürichgau.
Das Niderhus in Baden (das spätere Landvogteischloss) bildete offenbar den Mittelpunkt eines Verwaltungsbezirkes, der sich von der Aare und der Surb bis zur heutigen Zürcher Grenze erstreckte. Das Amt des Gaugrafen ging 1173 von den Lenzburgern an die Kyburger und nach deren Aussterben - die letzten Kyburger sind im Kloster Wettingen beigesetzt- 1264 an die Habsburger über. 1415 übernahmen die Eidgenossen deren Rechtsnachfolge als Landsherren. Der ausgedehnte Grundbesitz der Lenzburgergrafen im Raume Wettingen war zum Teil als fromme Schenkung dem von ihren Vorfahren gegründeten Frauenkloster Schänis im Gasterland übergeben worden, teils fiel er als Erbe an die verwandte Grafenfamilie von Dillingen-Kyburg.

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