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Affebrünneli  Brunnen, der früher in Zürich vor dem Restaurant Drahtschmidli stand. Er wurde 1907 geschaffen und liegt über den höchsten Quellfassungen Wettingens. Er wird nur in Regenperioden gespiesen.
Burghorn  Höchster Punkt Wettingens
Friedhofschulhaus  Das Friedhofschulhaus wurde 1808 bezogen. Es war auch als Gemeindehaus gedacht und diente daher als Versammlungsort für den Gemeinderat. Im Erdgeschoss war zudem auch Platz für das Gemeindearchiv und das Feuerwehrmaterial. Während langer Jahre fanden im Schulhaus auch Fasnachtsanlässe statt.
Gluri-Suter-Huus  Gemeindegalerie Gluri-Suter-Huus
Kirche Friedhof Brunnenwiese Kirche Friedhof Brunnenwiese  Der Friedhof Brunnenwiese, Müllernstrasse 8, befindet sich am Fusse der Lägern, am Ende der Buslinie Nr. 3.

Im Jahr 1973 wurden der neue Friedhof und die Friedhofskirche Brunnenwiese eingeweiht.
Kirche Ref. Kirchgemeinde Wettingen-Neuenhof Kirche Ref. Kirchgemeinde Wettingen-Neuenhof  Am 30. August 1938 fand der Spatenstich zum Kirchenbau statt. Am 30. Oktober 1938 war die Grundsteinlegung.

Die Kirche wurde 1982 umfänglich renoviert. Sie bietet im Schiff für 220 und auf der Empore für 120 Besucher Platz.

Die fünfnf Glocken sind die auf die Töne h°, d', e',fis', und a' gestimmt. Die Glockenstube ist mit 53 Stein- und Holz-Treppenstufen zu ersteigen. Die Turmhöhe ohne Blitzableiter beträgt 18.6 m.
Kirche St. Anton Kirche St. Anton  Der Kirchenturm

Erreichbar ist die Glockenstube über 136 Treppenstufen aus Stein. Der Turm selber misst mit dem Blitzableiter 42 m.


Die Glocken

In der Firma Rüetschi AG, Aarau, werden am 25. August 1955 die Glocken gegossen:

  • Christkönigsglocke, Ton cis, 2'196 kg
  • Angelusglocke, Ton dis, 1'446 kg
  • Antoniusglocke, Ton fis, 898 kg
  • Bruderklausenglocke, Ton gis, 628 kg
  • St. Bernhardglocke, Ton h, 358 kg

Am Christkönigsfest weiht Bischof Dr. Franziskus von Streng die
St.Sebastian Wettingen Kirche St. Sebastian  Die Dorfkirche St. Sebastian wurde erstmals 1259 erwähnt. Die heutige Pfarrkirche, eine dreischiffige Säulenbasilika mit Polygonchor wurde jedoch erst 1895 nach den Plänen des Badener Architekten Karl Moser fertig gestellt.

Die Turmhöhe inkl. Schmiedeisenkreuz mit einer Spannweite von 3 m als Blitzableiter beträgt 46,3 m.

Zu den Glocken sind 103 Holz-Treppenstufen zu besteigen. Zeitweise leben Fledermäuse in der Glockenstube.

Die Glocken

Das Geläute (Cis, E, Fis, A, H), mit einem To
Kloster Wettingen Kloster Wettingen  Die Klosteranlage gilt als Kulturgut internationalen Ranges. Das Archiv und die Bibliothek sind heute im Staatsarchiv und in der Kantonsbibliothek in Aarau der Öffentlichkeit zugänglich
Kreuzkapelle Kreuzkapelle  Die Kreuzkapelle Wettingen, 1660 erbaut im Kreuzungsspitz der Landstrasse nach Würenlos und Otelfingen, steht heute in einem vom Verkehr stark belasteten Gebiet am Ostrand der Gemeinde Wettingen. 2006 wurde sie restauriert.

Nach längeren archäologischen und denkmalpflegerischen Untersuchungen wurde die Restaurierung auf die Zeitepoche um 1890 festgelegt. Das Kapelleninnere und das äussere Erscheinungsbild samt Umgebung waren Bestandteil des umfassenden Bauvorhabens.

Im Türmchen befinden s
Marienkapelle Sulperg Marienkapelle Sulperg  Die erste Urkunde dazu geht auf den 13. März 1738 zurück. 1836 übernimmt das Kloster Wettingen die Renovation.
Restaurant Schloss Schartenfels  Das Restaurant Schloss Schartenfels ist kein historischer Bau. Es wurde im Jahre 1881 durch Gottfried Anner aus Baden auf dem Lägernfels als Rebhäuschen mit einem Turm errichtet. Nur ein Jahr später wurde ihm die Bewilligung zur Eröffnung einer Sommerwirtschaft erteilt. 1894 erfolgte der Ausbau in eine schlossähnliche Anlage. Mit einem Aufwand von Fr. 45'000.00 vergrösserte sich der Landbesitz Anners auf 3 Hektaren, bestehend aus Wald und Fels, dem Schlosspark und dem Weinbaugebiet.
Rote Trotte  Letzte der sieben ursprünglichen Trotten in Wettingen.

Die Rote Trotte an der Rebbergstrasse wurde erstmals 1428 erwähnt, erbaut und betrieben vom Kloster Wettingen.

Seit 1942 ist sie im Besitz der Familie Paul Steimer.



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