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Affebrünneli |
Brunnen, der früher in Zürich vor dem Restaurant Drahtschmidli stand. Er wurde 1907 geschaffen und liegt über den höchsten Quellfassungen Wettingens. Er wird nur in Regenperioden gespiesen. |
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Burghorn |
Höchster Punkt Wettingens |
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Friedhofschulhaus |
Das Friedhofschulhaus wurde 1808 bezogen. Es war auch als Gemeindehaus gedacht und diente daher als Versammlungsort für den Gemeinderat. Im Erdgeschoss war zudem auch Platz für das Gemeindearchiv und das Feuerwehrmaterial. Während langer Jahre fanden im Schulhaus auch Fasnachtsanlässe statt. |
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Gluri-Suter-Huus |
Gemeindegalerie Gluri-Suter-Huus |
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Kirche St. Sebastian |
Die Dorfkirche St. Sebastian wurde erstmals 1259 erwähnt. Die heutige Pfarrkirche, eine dreischiffige Säulenbasilika mit Polygonchor wurde jedoch erst 1895 nach den Plänen des Badener Architekten Karl Moser fertig gestellt. |
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Kloster Wettingen |
Die Klosteranlage gilt als Kulturgut internationalen Ranges. Das Archiv und die Bibliothek sind heute im Staatsarchiv und in der Kantonsbibliothek in Aarau der Öffentlichkeit zugänglich |
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Restaurant Schloss Schartenfels |
Das Restaurant Schloss Schartenfels ist kein historischer Bau. Es wurde im Jahre 1881 durch Gottfried Anner aus Baden auf dem Lägernfels als Rebhäuschen mit einem Turm errichtet. Nur ein Jahr später wurde ihm die Bewilligung zur Eröffnung einer Sommerwirtschaft erteilt. 1894 erfolgte der Ausbau in eine schlossähnliche Anlage. Mit einem Aufwand von Fr. 45'000.00 vergrösserte sich der Landbesitz Anners auf 3 Hektaren, bestehend aus Wald und Fels, dem Schlosspark und dem Weinbaugebiet. |
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Rote Trotte |
Letzte der sieben ursprünglichen Trotten in Wettingen. Die Rote Trotte an der Rebbergstrasse wurde erstmals 1428 erwähnt, erbaut und betrieben vom Kloster Wettingen. Seit 1942 ist sie im Besitz der Familie Paul Steimer. |